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	<title>Kommentare für Theoretisch, praktisch, gut</title>
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	<link>http://www.sdw-promovierende.de</link>
	<description>Der Blog der Promovierenden der Stiftung der Deutschen Wirtschaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kollektivversicherung für sdw Promotionsstipendiaten – Rückblick, Ausblick, Zusammenfassung von Stefanie L.</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/2012/01/kollektivversicherung-fur-sdw-promotionsstipendiaten-ruckblick-ausblick-zusammenfassung/comment-page-1/#comment-8202</link>
		<dc:creator>Stefanie L.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/?p=1177#comment-8202</guid>
		<description>Vielen Dank, Anne! Hier auch noch mal die Zusammenfassung meines aktuellen Kenntnisstandes zur KV, in Reaktion auf Alexanders Anfrage im sdw-Intranet:

- Als Promotionsstipendiat ist man i.d.R. innerhalb der GKV als freiwillig versichertes Mitglied eingestuft und zahlt als solches sowohl den Arbeitgeber- als auch den Arbeitnehmeranteil der Beiträge. Der Studierendentarif wird nicht mehr gewährt (und wenn dies doch fälschlich der Fall ist, so kann dies u.U. zu hohen Nachzahlungen führen). Da Stipendium wird nach unserem Kenntnisstand von vielen Kassen voll angerechnet; der Standardtarif der gesetzlichen Krankenkasse für StipendiatInnen der Begabtenförderwerke liegt daher derzeit relativ einheitlich bei 193,78 € (so auch eine Einschätzung seitens Schlüter &amp; Partner; ggf. anderslautende Infos gern an mich!). Dieser Tarif betrifft allerdings nur StipendiatInnen, die - da alleinstehend oder da mit einem Partner verheiratet, der privat krankenversichert ist - keine Familienversicherung in Anspruch nehmen können und die NICHT nebenbei arbeiten (durch einen Nebenjob (laut Richtlinien zur Begabtenförderung bis max. 40 h/Monat in Forschung und Lehre bzw. 20 h außerhalb von Forschung und Lehre erlaubt, vgl. http://www.bmbf.de/pubRD/richtlinie_begabtenfoerderung.pdf) wird man evtl. wieder zum Pflichtversicherten, wodurch man deutlich niedrigere Beträge zahlt). Es gibt Abweichungen in Prämien- und Bonusprogrammen des GKV, weswegen ein Vergleich verschiedener Kassen sich dennoch lohnt (siehe untenstehendes Angebot von Schlüter &amp; Partner); der gesetzlich vorgeschriebene Leistungskatalog ist aber (per definitionem) identisch.

- Private Krankenversicherungen können im Einzelfall günstiger sein, es lohnt sich, dies zu prüfen und sich auch bezüglich der Wahl der besten gesetzlichen KV für die jeweiligen persönliche Bedürfnisse beraten zu lassen - etwa von Schlüter &amp; Partner (kostenlos), alle Infos hierzu siehe oben in Annes Artikel.

- Da die gesetzlichen Regelungen aber auch mit einem Kollektivangebot undurchsichtig und unfair bleiben, arbeiten die Promovierendensprecherinnen der sdw innerhalb der Promovierenden-Initiative (PI), der Interessenvertretung der Promovierenden aller Begabtenförderwerke, daran, dass die Beitragsbemessung für  Promotionsstipendiaten gesetzlich besser geregelt wird.  Es gab u.a. bereits verschiedene Gespräche mit Politikern unterschiedlicher Parteien, derzeit ist eine Petition beim Deutschen Bundestag geplant, um auf den Missstand der  Beitragsberechnung von Krankenversicherung aufmerksam zu machen und auf eine Verbesserung hinzuwirken. Weitere Informationen zur Positionierung der PI: http://www.promovierenden-initiative.de/. In Kürze wird auch ein Protokoll des letzten PI-Treffens (November 2011) im internen Bereich des Blogs einsehbar sein.

- Den folgenden, sehr informativer Artikel von Benjamin Liedy zur gesetztlichen KV-Situation für Promovierende möchte ich auch an dieser Stelle nochmals dringend zur Lektüre empfehlen. 
Artikel &quot;Promovierende in der gesetztlichen Krankenversicherung&quot;: http://rsw.beck.de/rsw/upload/JuS/auch_Recht_Promovierende_GKV_Liedy.pdf 
Benjamin Liedy ist Jurist und ehemaliger Vertreter der Böll-Stiftung innerhalb der PI.

- Derzeit läuft ein Klageverfahren einer Promotionsstipendiatin der Böckler-Stiftung gegen die Beitragsbemessung ihrer Krankenversicherung, dessen Ausgang auch für anderen Stipendiaten von Interesse sein dürfte. Siehe vorangegangenen Artikel hier im internen Bereich. 

- Gemeinsam mit Anne-Kristin Langner und der Kanzlei Schlüter &amp; Partner ist einen Informationstag zur Krankenversicherung für sdw-StipendiatInnen geplant. Weitere Infos folgen in Kürze.

Stefanie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Anne! Hier auch noch mal die Zusammenfassung meines aktuellen Kenntnisstandes zur KV, in Reaktion auf Alexanders Anfrage im sdw-Intranet:</p>
<p>- Als Promotionsstipendiat ist man i.d.R. innerhalb der GKV als freiwillig versichertes Mitglied eingestuft und zahlt als solches sowohl den Arbeitgeber- als auch den Arbeitnehmeranteil der Beiträge. Der Studierendentarif wird nicht mehr gewährt (und wenn dies doch fälschlich der Fall ist, so kann dies u.U. zu hohen Nachzahlungen führen). Da Stipendium wird nach unserem Kenntnisstand von vielen Kassen voll angerechnet; der Standardtarif der gesetzlichen Krankenkasse für StipendiatInnen der Begabtenförderwerke liegt daher derzeit relativ einheitlich bei 193,78 € (so auch eine Einschätzung seitens Schlüter & Partner; ggf. anderslautende Infos gern an mich!). Dieser Tarif betrifft allerdings nur StipendiatInnen, die &#8211; da alleinstehend oder da mit einem Partner verheiratet, der privat krankenversichert ist &#8211; keine Familienversicherung in Anspruch nehmen können und die NICHT nebenbei arbeiten (durch einen Nebenjob (laut Richtlinien zur Begabtenförderung bis max. 40 h/Monat in Forschung und Lehre bzw. 20 h außerhalb von Forschung und Lehre erlaubt, vgl. <a href="http://www.bmbf.de/pubRD/richtlinie_begabtenfoerderung.pdf" rel="nofollow">http://www.bmbf.de/pubRD/richtlinie_begabtenfoerderung.pdf</a>) wird man evtl. wieder zum Pflichtversicherten, wodurch man deutlich niedrigere Beträge zahlt). Es gibt Abweichungen in Prämien- und Bonusprogrammen des GKV, weswegen ein Vergleich verschiedener Kassen sich dennoch lohnt (siehe untenstehendes Angebot von Schlüter &#038; Partner); der gesetzlich vorgeschriebene Leistungskatalog ist aber (per definitionem) identisch.</p>
<p>- Private Krankenversicherungen können im Einzelfall günstiger sein, es lohnt sich, dies zu prüfen und sich auch bezüglich der Wahl der besten gesetzlichen KV für die jeweiligen persönliche Bedürfnisse beraten zu lassen &#8211; etwa von Schlüter &#038; Partner (kostenlos), alle Infos hierzu siehe oben in Annes Artikel.</p>
<p>- Da die gesetzlichen Regelungen aber auch mit einem Kollektivangebot undurchsichtig und unfair bleiben, arbeiten die Promovierendensprecherinnen der sdw innerhalb der Promovierenden-Initiative (PI), der Interessenvertretung der Promovierenden aller Begabtenförderwerke, daran, dass die Beitragsbemessung für  Promotionsstipendiaten gesetzlich besser geregelt wird.  Es gab u.a. bereits verschiedene Gespräche mit Politikern unterschiedlicher Parteien, derzeit ist eine Petition beim Deutschen Bundestag geplant, um auf den Missstand der  Beitragsberechnung von Krankenversicherung aufmerksam zu machen und auf eine Verbesserung hinzuwirken. Weitere Informationen zur Positionierung der PI: <a href="http://www.promovierenden-initiative.de/" rel="nofollow">http://www.promovierenden-initiative.de/</a>. In Kürze wird auch ein Protokoll des letzten PI-Treffens (November 2011) im internen Bereich des Blogs einsehbar sein.</p>
<p>- Den folgenden, sehr informativer Artikel von Benjamin Liedy zur gesetztlichen KV-Situation für Promovierende möchte ich auch an dieser Stelle nochmals dringend zur Lektüre empfehlen.<br />
Artikel &#8220;Promovierende in der gesetztlichen Krankenversicherung&#8221;: <a href="http://rsw.beck.de/rsw/upload/JuS/auch_Recht_Promovierende_GKV_Liedy.pdf" rel="nofollow">http://rsw.beck.de/rsw/upload/JuS/auch_Recht_Promovierende_GKV_Liedy.pdf</a><br />
Benjamin Liedy ist Jurist und ehemaliger Vertreter der Böll-Stiftung innerhalb der PI.</p>
<p>- Derzeit läuft ein Klageverfahren einer Promotionsstipendiatin der Böckler-Stiftung gegen die Beitragsbemessung ihrer Krankenversicherung, dessen Ausgang auch für anderen Stipendiaten von Interesse sein dürfte. Siehe vorangegangenen Artikel hier im internen Bereich. </p>
<p>- Gemeinsam mit Anne-Kristin Langner und der Kanzlei Schlüter &#038; Partner ist einen Informationstag zur Krankenversicherung für sdw-StipendiatInnen geplant. Weitere Infos folgen in Kürze.</p>
<p>Stefanie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zotero 2.0 von Holger</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/methodensammlung/zotero-2-0/comment-page-1/#comment-3419</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/#comment-3419</guid>
		<description>Hi,
ich habe einen Workaround für die abnehmende Geschwindigkeit bei großen Word-Dokumenten mit vielen Verweisen gefunden. Das Aufteilen in ein Zentral- und mehrere Filialdokumente hilft. Wie das geht steht hier: http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2364637/index3.html
Zotero schafft nach dem Zusammenführen der Dokumente die Referenzierung, die Literaturangaben passen also auch nach dem Mergen.
Außerdem funktioniert die Sache (v2.1.8) wunderbar mit Office2011 für Mac.
Grüße
Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
ich habe einen Workaround für die abnehmende Geschwindigkeit bei großen Word-Dokumenten mit vielen Verweisen gefunden. Das Aufteilen in ein Zentral- und mehrere Filialdokumente hilft. Wie das geht steht hier: <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2364637/index3.html" rel="nofollow">http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2364637/index3.html</a><br />
Zotero schafft nach dem Zusammenführen der Dokumente die Referenzierung, die Literaturangaben passen also auch nach dem Mergen.<br />
Außerdem funktioniert die Sache (v2.1.8) wunderbar mit Office2011 für Mac.<br />
Grüße<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Promovieren und Kinder von Barbara Sennholz-Weinhardt</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/eine-seite/promovieren-und-kinder/comment-page-1/#comment-3202</link>
		<dc:creator>Barbara Sennholz-Weinhardt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:20:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/?page_id=130#comment-3202</guid>
		<description>Entschuldigung, Noras Mail-Adresse ist irgendwie nicht gespeichert worden: nora.krzywinski@web.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, Noras Mail-Adresse ist irgendwie nicht gespeichert worden: <a href="mailto:nora.krzywinski@web.de">nora.krzywinski@web.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gründer gesucht! von Tanja Köhler</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/2010/07/grunder-gesucht/comment-page-1/#comment-1625</link>
		<dc:creator>Tanja Köhler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:45:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/?p=422#comment-1625</guid>
		<description>Und habt Ihr schon gegründet? Spannende Idee.
Grüße T. Köhler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und habt Ihr schon gegründet? Spannende Idee.<br />
Grüße T. Köhler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gute Literaturverwaltung für lau: Zotero 2.0 von David Fronczek</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/2010/10/gute-literaturverwaltung-fur-lau-zotero-2-0/comment-page-1/#comment-895</link>
		<dc:creator>David Fronczek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:11:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/?p=535#comment-895</guid>
		<description>Die Zotero-Macher selbst sagen:
&quot;Zotero [zoh-TAIR-oh] is a free, easy-to-use tool to help you collect, organize, cite, and share your research sources. It lives right where you do your work—in the web browser itself.&quot;
Ich weiß nicht, wie es euch geht, ich mache aber nur den kleinsten Teil meiner Arbeit im Browser und es lenkt mich massiv ab, wenn er länger als nötig geöffnet ist (zum Glück gibt es auch eine Zotero-Standalone-Version).

Ich persönlich bin JabRef-Fan (http://jabref.sf.net/). Es sieht vllt. nicht so schick aus wie Zotero, hat aber alle für mich wesentlichen Features (und einige mehr), z. B. auch das bei Zatero beliebte Drag&amp;Drop, plus den Vorteil, dass es Referenzen direkt im BibTeX-Format speichert. Wer mit LaTeX &amp; Co. schreibt (ich arbeite z. B. gerne mit LyX: http://www.lyx.org/) muss also seine Referenzen nicht bei jedem neuen Eintrag erneut exportieren/updaten. Zudem kann man leicht auf die Tausenden verfügbaren BibTeX-Zitierstile zurückgreifen.
Wer auf Web-Anwendungen steht, kann JabRef auch per Java-Webstart laden.

P.S.: Eine lange Liste, die Literaturverwaltungsprogramme vergleicht (leider sehr techniklastig, d. h. mit wenig Informationen, was die Benutzerfreundlichkeit, den Workflow, etc. betrifft) gibt es bei der englischsprachigen Wikipedia:
http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_reference_management_software

P.P.S.: Was mir nach wie vor fehlt (kann jemand helfen?) ist ein Literaturverwaltungsprogramm, das
1. automatisch ISBNs auflösen kann (wie z. B. Alexandria (alexandria.rubyforge.org), Tellico u. a.)
2. Die gängigen Zitierformate unterstützt
3. Kompatibel zu BibTeX _und_ OpenOffice ist, d. h. keine doppelte &quot;Bibliotsführung&quot;  s. o. (wie z. B. JabRef)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zotero-Macher selbst sagen:<br />
&#8220;Zotero [zoh-TAIR-oh] is a free, easy-to-use tool to help you collect, organize, cite, and share your research sources. It lives right where you do your work—in the web browser itself.&#8221;<br />
Ich weiß nicht, wie es euch geht, ich mache aber nur den kleinsten Teil meiner Arbeit im Browser und es lenkt mich massiv ab, wenn er länger als nötig geöffnet ist (zum Glück gibt es auch eine Zotero-Standalone-Version).</p>
<p>Ich persönlich bin JabRef-Fan (<a href="http://jabref.sf.net/" rel="nofollow">http://jabref.sf.net/</a>). Es sieht vllt. nicht so schick aus wie Zotero, hat aber alle für mich wesentlichen Features (und einige mehr), z. B. auch das bei Zatero beliebte Drag&amp;Drop, plus den Vorteil, dass es Referenzen direkt im BibTeX-Format speichert. Wer mit LaTeX &amp; Co. schreibt (ich arbeite z. B. gerne mit LyX: <a href="http://www.lyx.org/" rel="nofollow">http://www.lyx.org/</a>) muss also seine Referenzen nicht bei jedem neuen Eintrag erneut exportieren/updaten. Zudem kann man leicht auf die Tausenden verfügbaren BibTeX-Zitierstile zurückgreifen.<br />
Wer auf Web-Anwendungen steht, kann JabRef auch per Java-Webstart laden.</p>
<p>P.S.: Eine lange Liste, die Literaturverwaltungsprogramme vergleicht (leider sehr techniklastig, d. h. mit wenig Informationen, was die Benutzerfreundlichkeit, den Workflow, etc. betrifft) gibt es bei der englischsprachigen Wikipedia:<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_reference_management_software" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_reference_management_software</a></p>
<p>P.P.S.: Was mir nach wie vor fehlt (kann jemand helfen?) ist ein Literaturverwaltungsprogramm, das<br />
1. automatisch ISBNs auflösen kann (wie z. B. Alexandria (alexandria.rubyforge.org), Tellico u. a.)<br />
2. Die gängigen Zitierformate unterstützt<br />
3. Kompatibel zu BibTeX _und_ OpenOffice ist, d. h. keine doppelte &#8220;Bibliotsführung&#8221;  s. o. (wie z. B. JabRef)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was uns motiviert von Holger</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/2010/08/was-uns-motiviert/comment-page-1/#comment-349</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 15:19:03 +0000</pubDate>
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		<description>Großartig! Ist die 11min auf jeden Fall wert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großartig! Ist die 11min auf jeden Fall wert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zotero 2.0 von Holger</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/methodensammlung/zotero-2-0/comment-page-1/#comment-265</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 08:30:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/#comment-265</guid>
		<description>Nachtrag zum Artikel: Habe gerade gesehen, dass eine neue Version von Zotero kurz vor dem Beta-Status steht (http://www.zotero.org/blog/zotero-everywhere-first-look/). Neues Feature ist z.B. die Integration in andere Browser außer Firefox (Safari, Chrome, Internet Explorer).
Außerdem sollen die bestehende und die neue Version mit Word 2010/2011 für PC und Mac funktionieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zum Artikel: Habe gerade gesehen, dass eine neue Version von Zotero kurz vor dem Beta-Status steht (<a href="http://www.zotero.org/blog/zotero-everywhere-first-look/" rel="nofollow">http://www.zotero.org/blog/zotero-everywhere-first-look/</a>). Neues Feature ist z.B. die Integration in andere Browser außer Firefox (Safari, Chrome, Internet Explorer).<br />
Außerdem sollen die bestehende und die neue Version mit Word 2010/2011 für PC und Mac funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nebenverdienst während der Promotion von Isabel</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/2010/04/nebenverdienst-wahrend-der-promotion/comment-page-1/#comment-62</link>
		<dc:creator>Isabel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 19:52:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/?p=172#comment-62</guid>
		<description>Hallo Martin!

Natürlich gibt es immer auch andere, begründbare Meinungen zu diesem Thema. Damit meine Position nicht falsch verstanden wird: Ich bin sehr sehr dankbar für mein Stipendium, ich liebe die sdw-Kultur und ich möchte natürlich nicht vom Stipendium selbst all die von mir beispielhaft aufgezählten Dinge finanzieren. Und ja, natürlich soll das Promovieren auch immer an erster Stelle stehen.

Ich finde jedoch, dass es meiner Konzentration auf die Doktorarbeit wirklich keinen Abbruch tut, wenn ich einmal die Woche - als Doktorandin, die keine wissenschaftliche Laufbahn anstrebt - in der freien Wirtschaft in dem Berufsfeld arbeite, in dem ich nach der Promotion auch arbeiten möchte. Gerade in der Wirtschaft sieht man doch gerne Doktoranden, die neben der reinen Promotion auch praktische Erfahrungen vorweisen können.
Hier wäre eine Erhöhung der erlaubten Arbeitszeit von 5 auf z.B. 8 Std. meiner Meinung nach kein großer Einsschnitt, jedoch für die Arbeitssuche ausgesprochen hilfreich, da man dem Arbeitgeber dann einen ganzen Tag pro Woche anbieten könnte. Entsprechend stehe ich der Arbeit am Wochenende gegenüber. Ich glaube nicht, dass ein Job auf der Messe an 2 Wochenenden im Monat mein Promotionsende beeinflussen würden.

Sprich, ich denke, man könnte es Doktoranden, die neben der Promotion gerne praktische Arbeitserfahrung sammeln und etwas Geld für Dinge außerhalb der reinen Lebenshaltungskosten verdienen möchten, mit einigen kleinen Änderungen ein bisschen leichter machen - und zwar ohne den Promotionserfolg bzw. die Promotionsschnelligkeit zu gefährden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin!</p>
<p>Natürlich gibt es immer auch andere, begründbare Meinungen zu diesem Thema. Damit meine Position nicht falsch verstanden wird: Ich bin sehr sehr dankbar für mein Stipendium, ich liebe die sdw-Kultur und ich möchte natürlich nicht vom Stipendium selbst all die von mir beispielhaft aufgezählten Dinge finanzieren. Und ja, natürlich soll das Promovieren auch immer an erster Stelle stehen.</p>
<p>Ich finde jedoch, dass es meiner Konzentration auf die Doktorarbeit wirklich keinen Abbruch tut, wenn ich einmal die Woche &#8211; als Doktorandin, die keine wissenschaftliche Laufbahn anstrebt &#8211; in der freien Wirtschaft in dem Berufsfeld arbeite, in dem ich nach der Promotion auch arbeiten möchte. Gerade in der Wirtschaft sieht man doch gerne Doktoranden, die neben der reinen Promotion auch praktische Erfahrungen vorweisen können.<br />
Hier wäre eine Erhöhung der erlaubten Arbeitszeit von 5 auf z.B. 8 Std. meiner Meinung nach kein großer Einsschnitt, jedoch für die Arbeitssuche ausgesprochen hilfreich, da man dem Arbeitgeber dann einen ganzen Tag pro Woche anbieten könnte. Entsprechend stehe ich der Arbeit am Wochenende gegenüber. Ich glaube nicht, dass ein Job auf der Messe an 2 Wochenenden im Monat mein Promotionsende beeinflussen würden.</p>
<p>Sprich, ich denke, man könnte es Doktoranden, die neben der Promotion gerne praktische Arbeitserfahrung sammeln und etwas Geld für Dinge außerhalb der reinen Lebenshaltungskosten verdienen möchten, mit einigen kleinen Änderungen ein bisschen leichter machen &#8211; und zwar ohne den Promotionserfolg bzw. die Promotionsschnelligkeit zu gefährden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Büchergeld: Initiative ist gefragt! von Anne-Kristin</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/2010/06/buchergeld-initiative-ist-gefragt/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Anne-Kristin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 10:50:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/?p=298#comment-59</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,705532,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,705532,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,705532,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nebenverdienst während der Promotion von Martin Debusmann</title>
		<link>http://www.sdw-promovierende.de/2010/04/nebenverdienst-wahrend-der-promotion/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>Martin Debusmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:50:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdw-promovierende.de/?p=172#comment-56</guid>
		<description>Liebe Konstips,

ich verstehe Eure Verärgerung, möchte aber doch noch auf die gegenläufige Argumentation hinweisen:

1.) ARBEITSZEIT
Das Promotionsstipendium wird dafür gezahlt, dass Promovenden sich intensiv (Vollzeit) mit der Diss beschäftigen können. Aus diesen Gründen soll nicht mehr als 5h/Woche in anderen Bereichen (Arbeitgeber) gearbeitet werden - ansonsten bestünde die Gefahr, dass sich das Promotionsvorhaben künstlich verlängert und somit das Stipendium über den eigentlichen Bedarf hinaus geleistet wird. Diese Kostenbremse für den Staat und Steuerzahler ist an sich doch verständlich. 
Dass übrigens an der Universität ein wenig länger als 5h gearbeitet werden darf, ist wohl der Gemeinwohlförderung zuzuschreiben, die der wissenschaftlichen Lehrstuhlarbeit anhängt. Da Ihr hier auf andere Weise den Steuerzahler fördert, ist auch eine höhere Beschäftigungszeit vertretbar.

2.) GEHALTSDECKELUNG
Auch die Gehaltsdeckelung auf etwas mehr als 3.000 EUR im Jahr ist verständlich: Das Stipendium soll denen dienen, die ansonsten eine Promotion nicht durchführen könnten. Bei einem Überschreiten der Einkommensschwelle wird deshalb ja auch nicht das Stipendium ganz gestrichen, sondern progressiv reduziert. Die eingesparten Gelder kommen dann denen zugute, die sie bedürfen - bei einer Sozialleistung wie einem Stipendium ein vertretbarer Ansatz. 

3.) STIPENDIENSATZ
Das Stipendium von 1.150 EUR im Monat sollte jedem zum Leben ausreichen, egal wo er sich in Deutschland befindet. Dabei versteht es sich von selbst, dass das Stipendium auf eine Einzelperson angelegt ist - dass Ihr Euren Lebenspartner mitfinanziert, ist nicht Sache des Stipendiengebers (und Stiftungs-Gelder für Kindererziehung gibt es extra...). Auch sind private Rentenansparungen etc. ein Privatvergnügen - denn Ihr profitiert schließlich bei der späteren Ansparungsauszahlung von dem frühen Einzahlungsbeginn. 
Betrachtet man die notwendigen Ausgaben wie Miete (wohl max. 500 EUR), Lebensunterhalt (300 EUR), gesetzliche Krankenkasse (150 EUR), so dürfte dieser Betrag selbst in teuren Lagen nicht mehr als 1.000 EUR ausmachen. Da bleibt ein kleiner Betrag übrig, um Ansparungen für PC oder Urlaub zu machen. Zudem dürfen ja knapp 250 EUR im Monat dazuverdient werden.

Ich denke, dass bei dieser Überlegung unser Stipendium durchaus fair berechnet ist, auch wenn sicherlich mit ihm nicht &quot;große Sprünge&quot; gemacht werden können.

Grüße,
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Konstips,</p>
<p>ich verstehe Eure Verärgerung, möchte aber doch noch auf die gegenläufige Argumentation hinweisen:</p>
<p>1.) ARBEITSZEIT<br />
Das Promotionsstipendium wird dafür gezahlt, dass Promovenden sich intensiv (Vollzeit) mit der Diss beschäftigen können. Aus diesen Gründen soll nicht mehr als 5h/Woche in anderen Bereichen (Arbeitgeber) gearbeitet werden &#8211; ansonsten bestünde die Gefahr, dass sich das Promotionsvorhaben künstlich verlängert und somit das Stipendium über den eigentlichen Bedarf hinaus geleistet wird. Diese Kostenbremse für den Staat und Steuerzahler ist an sich doch verständlich.<br />
Dass übrigens an der Universität ein wenig länger als 5h gearbeitet werden darf, ist wohl der Gemeinwohlförderung zuzuschreiben, die der wissenschaftlichen Lehrstuhlarbeit anhängt. Da Ihr hier auf andere Weise den Steuerzahler fördert, ist auch eine höhere Beschäftigungszeit vertretbar.</p>
<p>2.) GEHALTSDECKELUNG<br />
Auch die Gehaltsdeckelung auf etwas mehr als 3.000 EUR im Jahr ist verständlich: Das Stipendium soll denen dienen, die ansonsten eine Promotion nicht durchführen könnten. Bei einem Überschreiten der Einkommensschwelle wird deshalb ja auch nicht das Stipendium ganz gestrichen, sondern progressiv reduziert. Die eingesparten Gelder kommen dann denen zugute, die sie bedürfen &#8211; bei einer Sozialleistung wie einem Stipendium ein vertretbarer Ansatz. </p>
<p>3.) STIPENDIENSATZ<br />
Das Stipendium von 1.150 EUR im Monat sollte jedem zum Leben ausreichen, egal wo er sich in Deutschland befindet. Dabei versteht es sich von selbst, dass das Stipendium auf eine Einzelperson angelegt ist &#8211; dass Ihr Euren Lebenspartner mitfinanziert, ist nicht Sache des Stipendiengebers (und Stiftungs-Gelder für Kindererziehung gibt es extra&#8230;). Auch sind private Rentenansparungen etc. ein Privatvergnügen &#8211; denn Ihr profitiert schließlich bei der späteren Ansparungsauszahlung von dem frühen Einzahlungsbeginn.<br />
Betrachtet man die notwendigen Ausgaben wie Miete (wohl max. 500 EUR), Lebensunterhalt (300 EUR), gesetzliche Krankenkasse (150 EUR), so dürfte dieser Betrag selbst in teuren Lagen nicht mehr als 1.000 EUR ausmachen. Da bleibt ein kleiner Betrag übrig, um Ansparungen für PC oder Urlaub zu machen. Zudem dürfen ja knapp 250 EUR im Monat dazuverdient werden.</p>
<p>Ich denke, dass bei dieser Überlegung unser Stipendium durchaus fair berechnet ist, auch wenn sicherlich mit ihm nicht &#8220;große Sprünge&#8221; gemacht werden können.</p>
<p>Grüße,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
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