Citavi unterstützt Studierende und Forschende bei allen Schritten des Arbeitens mit wissenschaftlicher Literatur. Das beginnt bei der Recherche. Citavi öffnet die Tür zu über 4000 Bibliothekskatalogen und Fachbibliographien, deren Daten sich per Klick für die weitere Bearbeitung speichern lassen.
Und auch bei Büchern, die sich auf dem Schreibtisch stapeln, muss man die Titel nicht abtippen. Wenn die Bücher eine ISBN (Internationale Standard-Buch-Nummer) besitzen – alle Bücher seit 1980 haben sie – genügt diese Nummer, und Citavi besorgt alle nötigen Informationen aus dem Internet: Autor, Titel, Verlag, Jahr und häufig auch die Cover-Grafik und eine kurze Inhaltsangabe. In der neuen Version 3 von Citavi funktioniert das auch für Zeitschriftenartikel, die eine DOI-Adresse haben.
Wie aus den Daten Wissen wird
Citavi bringt zunächst einmal Ordnung in die Literatursammlung. Nicht jeder Text muss sofort und in gleicher Weise bearbeitet werden. Mit Citavis Aufgabenplanung lässt sich für jeden Aufsatz oder jedes Buch festlegen, was bis wann damit zu geschehen hat. Auf Knopfdruck wird daraus ein Aufgabenzettel für den nächsten Bibliotheksbesuch.
Das Entscheidende ist jedoch, was man aus den gesammelten Informationen macht. In Citavi heißt das „Wissensorganisation“: Wesentliches muss von Unwesentlichem getrennt und mit dem bereits vorhandenen Wissen verbunden werden. Citavi stellt dafür mehrere Werkzeuge bereit. Die Literatur lässt sich einfach verschlagworten und kategorisieren. Aus jedem Text lassen sich die wichtigsten Zitate entnehmen, systematisch ordnen und mit eigenen Ideen, Gedanken und ersten Textentwürfen verbinden. So wächst kontinuierlich ein auf das Arbeitsziel zugeschnittener Wissensbestand.
Wie das Wissen aufs Papier kommt
Ein Referat, eine Examensarbeit oder eine Publikation ist der letzte Schritt im Arbeitsprozess. Citavi arbeitet mit Word und OpenOffice (und auch mit LaTeX-Editoren) zusammen. Per Klick sind die gesammelten Zitate, Gedanken und Quellennachweise im Text. Am Ende erstellt Citavi automatisch das Verzeichnis der zitierten Literatur.
Und wie man an Citavi kommt
Es gibt eine kostenlose Version von Citavi, die zeitlich unbegrenzt genutzt werden kann. Von der Pro-Version unterscheidet sich die Free-Version nur dadurch, dass pro Projekt (Datenbank) maximal 100 Titel (Bücher, Aufsätze etc.) gespeichert werden können.
Zwei von drei Studierenden können in Deutschland Citavi Pro kostenlos über eine Campuslizenz nutzen. Ob die eigene Hochschule eine Campuslizenz besitzt, kann über diese Webseite geprüft werden: www.citavi.com/referenzen
Zusätzlich werden jeden Monat drei Lizenzen an WissenschaftlerInnen verlost, die mit Citavi eine Qualifikationsarbeit verfassen möchten: www.citavi.com/grant
Citavi 2 kostet zurzeit für Privatpersonen 77 EUR zzgl. Mehrwertsteuer. Inbegriffen ist ein kostenloses Upgrade auf die Version 3 von Citavi, das in wenigen Wochen erscheint: www.citavi.com/shop
Peter Meurer
Geschäftsführer von Citavi
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